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Marie-Odile Schramm-Eulig: Schwarz auf Weiß · 27.2. – 29.3.26

Marie-Odile Schramm-Eulig: Schwarz auf Weiß

Marie-Odile Schramm-Eulig, genannt MOSE, wurde in Hohenschwangau als Tochter deutsch-französischer Eltern geboren.

Marie-Odile Schramm-Eulig: Schwarz auf WeißSchon in jungen Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Fotografie, nachdem sie die Kodak Instamatic-Kamera für sich entdeckt hatte.

Die wilde Schönheit ihrer Heimat, des Königreichs Ludwigs II., mit seinen märchenhaften Schlössern und mythischen Träumen, prägte sie. Es wurde zu ihrem „Freilichttheater“, einem Ort, an dem das Geheimnisvolle des Übernatürlichen mit der Natur verschmilzt.

MOSES Werk ist tief in der Natur verwurzelt und entfaltet sich als eine Reihe von Autogrammen, eine Sammlung visueller Poesie. Sie plädiert damit für einen humanistischen Ansatz, um die Schönheit der Natur zu bewahren.

Durch die Präsentation ihrer Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen in Frankreich und Deutschland nimmt die Künstlerin uns mit auf eine wundersame Reise durch Zeit und Raum. Die Fotografie wird für sie zum Mittel, Vergangenes wiederzubeleben und Geschichten zu erzählen.

Als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe wie „Les Talents Boulonnais“ und „Vivian Maier“ (sowie auch als aktives Mitglied des Fotoclubs „Révélateur“ in Boulogne-Billancourt) wird ihre Arbeit durch Fotografie zum Kunstwerk: eine instinktive und spontane Schöpfung des Augenblicks: „DASEIN“.

Ihre Vorliebe für die Schwarzweißfotografie und ihre klaren, manchmal minimalistischen Kompositionen verleihen ihren Bildern einen magischen, fast unwirklichen Charakter. Diese Vision des „Magischen Realismus“ wird in MOSEs Fotografie lebendig: Sie macht sichtbar, was unsichtbar geworden ist. Das Gewöhnliche wird außergewöhnlich, ein kurzer Augenblick, festgehalten für die Ewigkeit.

Ihre Werke tragen keine Titel, um den Betrachter nicht mit zusätzlichen Worten zu beeinflussen, sondern selbst und uneingeschränkt sehen zu lassen.

Öffnungszeiten & mehr:

  • öffentliche Vernissage: 27. Februar, 20 Uhr, Begrüßung 20:15 Uhr
  • Öffnungszeiten bis einschließlich So. 29. März: Dienstag 16 – 20 Uhr, Samstag und Sonntag 11 – 17 Uhr
  • Der Eintritt ist wie immer frei(willig).
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