Die Zwei tun etwas, was sie sonst nicht tun – und freuen sich über positive Rückmeldung: Die artig-Vorsitzenden Susanne Praetorius und Stephan A. Schmidt zeigen ausschließlich photografische Arbeiten in ihrer aktuellen Ausstellung PHOTO im Kunstreich und “offenbaren fundierte Kenntnisse und eine fruchtbare Beschränkung auf das klassische Handwerk des Fotografierens” (Allgäuer Zeitung v. 20.02.2018).

Susanne Praetorius “optische Experimente, die sie in ihrem bevorzugten Element Wasser gemacht hat, werden zu farbintensiven, abstrakten Bildern. Leidenschaftlich gern erforscht sie in heimischen Seen und im Mittelmeer Spiegelungen des Wassers und bietet dem Betrachter eine Schule des Sehens“, schreibt Harald Holstein in der Allgäuer Zeitung.

“Auch für […] Stephan A. Schmidt ist die Fotografie ein Medium thematischer Freiheit, eine Möglichkeit auch mal ohne Konzept auf Spurensuche zu gehen.”, so der Autor weiter. “Ich habe nicht den Zwang, mich mit einem roten Faden zu erwürgen“, kommentiert Schmidt selbst dazu. “Die experimentierfreudigen Arbeiten mit Wasserkamera und Objekten vor der Linse auf unterschiedlichsten Materialien […] zeigen, dass es auch ohne aufwendige Fotoprogramme noch viel auszuschöpfen und Spannendes zu entdecken gibt.”

Gehen Sie selbst auf Entdeckungsreise durch die Ausstellung PHOTO im Kunstreich, noch bis Sonntag, 18. März 2018. Um 15 Uhr an diesem Tag sind die beiden Künstler vor Ort für Fragen und Antworten.
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Fotos © 2018: Katja Egli und Florian Wendel

  

Übersicht aller Fotos in diesem Album:

 

1 Antwort
  1. Ingo Sergej Kischnick sagte:

    Es ist eine große Freude beim Betrachten der wunderbar eingefangenen Impressionen durch den Abend zu wandern, die Atmosphäre wird geradezu fühlbar; ertappe mich manchmal dabei, zu glauben selbst anwesend zu sein. TOLL! Danke!
    War neugierig zuvor auf 2 Videos RUN THROUGH geraten – hätte ich lieber gelassen – da wird einem nur schlecht und schwindelig.
    Solltet Ihr schnell von Eurer Seite nehmen. Da wird das wunderbare Bild der Idee dieser Galerie – die so wirklich anders ist – sehr
    schnell in Frage gestellt. Freiheit in der Kunst ja – aber reicht es, mit wichtigtuerischer Geste wie ein Wilder absolut frei von Können und kritischem Vermögen mit dem stolz erworbenen iPhone durch die Räumen zu laufen? Das anzuschauen ist die Zeit zu kostbar.

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